Gemeinderatswahl 2014 – Unser Programm

 

SPD + Freie setzen sich ein für eine transparente Ortspolitik unter aktiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Der Leitbildprozess und die Einbindung der Weßlinger Jugend ist von SPD + Freie in den letzten Jahren vorangebracht worden.

 

Jedem Ortsteil seine Mitte

SPD + Freie setzen sich für den Erhalt und die Gestaltung einer Ortsmitte in jedem Ortsteil ein.
Wesentlich ist, dass alle Bürgerinnen und Bürger diese Entwicklungen aktiv mitgestalten können.

Hochstadt: Erhalt des Schulhausgartens als Ort für Feste und Feiern.
Weßling: Rückbau der Hauptstraße und Umgestaltung des Bahnhofsareals, um ein verkehrsberuhigtes Ortszentrum mit Einkaufsmöglichkeiten zu erhalten. Mittelpunkt von Weßling ist natürlich unser See. Alle Möglichkeiten in der Planung, den See mit in die Gesamtgestaltung zu integrieren, werden SPD + Freie wahr nehmen.
Oberpfaffenhofen: Erhalt der gemeindlichen Grundstücke um das Schulhaus als Ort der Begegnungen.

Neues Schulhaus am Sportplatz

Schnelle Umsetzung des gemeinsamen Schulhaus-Neubaues mit großen Klassenzimmern. Wichtig ist für SPD + Freie eine sorgfältige Planung des Schulgebäudes, damit gute Pädagogik für unsere Kinder einen guten baulichen Rahmen erhält.

Umgehungsstraße

Die von den Bürgerinnen und Bürgern im Bürgerentscheid Umgehungsstraße getroffene demokratische Entscheidung „pro Sonderbaulast“  ist für SPD + Freie verbindlich, wohl wissend, dass der finanzielle Aufwand für die Gemeinde groß ist.
Der Rückbau der Hauptstraße zur verkehrsberuhigten Straße muss nach Ansicht von SPD + Freie sofort nach Fertigstellung der Umgehungsstraße erfolgen. Die Möglichkeit, Geldmittel für den Rückbau  von der Staatsregierung als Förderung für die Ortsentwicklung zu erhalten, wäre ein finanzieller Segen für die Gemeinde Weßling.

Bezahlbarer und  Bedarfsgerechter  Wohnraum

Die zukunftsgerechte Umnutzung  der beiden alten Schulhäuser in Weßling und Oberpfaffenhofen, sowie der alten Feuerwehrhäuser ist für SPD + Freie zentrales Thema der nächsten Jahre.
Verbleiben im Ort ist ein zentrales Bedürfnis für Jung und Alt. Ein neues Einheimischen-Modell ist unbedingt wieder aufzulegen, um bezahlbaren Wohnraum für junge Familien zu schaffen.
Pflegebedürftige Senioren sollen im Gemeindegebiet barrierefreie Wohnungen mit verschiedenen Pflegemodellen nutzen können.
Dieser Bedarf für Jung und Alt erfordern auch, dass Bürgerinnen und Bürger und der Gemeinderat sich Gedanken zu neuen Wohnformen machen, damit eine vertretbare Raum- und Grundstücksnutzung mit neuen veränderten Rahmenbedingungen des Wohnens verknüpft werden kann. Das Wort „Wohngemeinschaft“ ist in seinen Möglichkeiten und Anforderungen neu zu betrachten.